Sommerfest

Dankeschönabend am 16.02.2018

Dankeschön!

Für alle ehrenamtliche Mitarbeiter in unserer Gemeinde und für diesen wunderbaren Abend im Februar, an dem das John Lennon Double Johnny Silver zu Gast war.

„Love & Peace“ – „Liebe und Frieden“ war der Titel der Konzertlesung, in der Verbindungslinien und Unterschiede zwischen den Texten des großes Musikers John Lennon und der Botschaft der Bibel aufzeigt wurden. Für mich war es auch eine Reise in die Vergangenheit, denn mit den Beatles und mit der Musik John Lennons verbinden sich ganz viele Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend. Und fast war es so, als stände der große John Lennon selbst im Altarraum der Volmerdingsener Kirche, denn Johnny Silver kam dem Original auch optisch nahe.

Ob John Lennon ein Christ war? Diese Frage blieb offen, aber dass sich in seinen Liedern und Texten Parallelen zur Botschaft Jesu finden, das wurde deutlich. Gerechtigkeit, Frieden, Toleranz – das war dem einen so wichtig wie dem anderen. Jesus hat das und noch mehr in Wort und Tat lebendig werden lassen. John Lennon hat manches davon in seiner Musik aufgenommen. Er hat Menschen angeregt zu fragen – nach Gott, nach dem Sinn des Lebens.

In unserer Kirchengemeinde versuchen ganz viele Menschen, die Botschaft von Jesus mit je ihren Möglichkeiten weiter zu sagen. Manche mit Worten, manche mit Taten, manche mit Musik. Jede und jeder mit den Möglichkeiten, die sie und er hat. Denn Kirche und Gemeinde gewinnen ihre Gestalt ja nicht nur am Sonntag in Gottesdienst, sondern vor allen im ganz normalen Alltag.

Darum dieser Abend des Dankes an alle, die sich in unserer Gemeinde engagieren. Und das sind (zum Glück) ziemlich viele, denn ungefähr 200 Mitarbeitende waren zu diesem Abend eingeladen. Gut 80 waren wir zum Essen. Das war noch ganz traditionell, Bockwurst und fantastische Salate. Zum etwas weniger traditionellen Teil waren dann ungefähr 120 Menschen in der Kirche, um Johnny Silver zu hören. Lieder der Beatles, Lieder John Lennons, dazu Texte über sein Leben und die Entstehung der einzelnen Stücke. Dazu Bilder mit biblischen Worten. Für mich ein ganz toller Abend.

Text und Foto: Uwe Rosner

Verabschiedung von Pfarrerin Eva Guleiof am 17. Dezember 2017

Frauenfrühstück am 30.09.2017

v.l.n.r.: Katharina Ehlenbröker-Tönnies, Annette Schepsmeier

v.l.n.r.: Birgit Danielsmeyer, Katharina Ehlenbröker-Tönnies, Annette Schepsmeier, Mechthild Schmidt

"Ich freue mich, dass es mich gibt"

Eigentlich ging es beim diesjährigen Frauenfrühstück um die Mitte! Die Referentin Frau Mechthild Schmidt aus Bielefeld referierte zum Thema "Mittendrin und mittig sein" vor über 100 Zuhörerinnen.  Diese hatten zuvor bei angeregten Gesprächen  das reichhaltige und liebevoll vorbereitete Frühstück genossen. Auch musikalisch kamen die Gäste in diesem Jahr voll auf ihre Kosten:  Frau Katharina Ehlenbröker-Tönnies und Frau Annette Schepsmeier begeisterten die Anwesenden mit ihrem furiosen Spiel auf ihren Querflöten.

Wer kennt dieses Gefühl nicht, wenn einem die innere Mitte verloren geht? In allen Phasen des Lebens werden wir mit Herausforderungen konfrontiert, die uns nicht nur anstrengen, sondern mitunter auch überfordern können. Im schlimmsten Falle endet es mit dem inzwischen leider sehr verbreiteten Burnout-Syndrom. Anschaulich nahm Frau Schmidt das Bild eines Rades zur Hilfe, um zu erklären, wie wichtig eine beständige und sichere Mitte, eine gute Basis zum Gelingen des Lebens ist. Die Speichen geben dem Rad nur dann Halt, wenn sie im ausgewogenen Verhältnis ohne Beschädigungen das Rad halten. Ansonsten "eiert" das Rad, wir kommen ins Schleudern. Die Referentin erklärte, wie wichtig ihr persönlich der christliche Glaube ist, der für sie  Anker, Halt und gute Basis bedeutet.  Gute Beziehungen in der Familie,  im Freundeskreis, in der Gemeinde,  in Vereinen werden in schwierigeren Zeiten zu Ankerorten, die uns auffangen und eine Stütze sein können, wenn das Rad mal nicht mehr "rund läuft". Frau Schmidt, die selbst seit über 20 Jahren in der Beratung tätig ist, ermutigte die Anwesenden ggf. fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn, so  ermahnte sie die  aufmerksamen Gäste zum Ende ihres einstündigen Vortrages, "sei wie für alle anderen auch für dich da",  und dann, so ist sie sich sicher,  gelangt man zu einer stabilen Mitte und kann beherzt behaupten: "Ich freue mich, dass es mich gibt".

 

Text:  Birgit Danielsmeyer für den Frauengesprächskreis

Fotos: Gisela Schneider

Dorffest Volmerdingsen 2017

Dorffest 2017

Wie lernt man eigentlich eine Gemeinde kennen? Für mich als Gemeindepraktikant bei Pfarrerin Bierski eine wichtige Frage, weil ich ja sonst in meinem bisherigen Leben keine Berührungspunkte mit Volmerdingsen hatte.

Da ist so ein Dorfgemeinschaftsfest schon genau das Richtige. Eine Woche nach Beginn meines Praktikums, also am 03.09.2017, war es dann soweit. Das Fest wurde gemeinsam mit dem Wittekindshof und vielen Vereinen und Institutionen des Dorflebens vorbereitet und stand unter dem Motto „der Südhang feiert“.  Bereits in der Woche zuvor bekam ich allerlei Vorbereitungen mit, da die Kirchengemeinde sich ja in vielfältiger Weise an dem Fest beteiligte.

Den Auftakt des Festes bildete ein großer Open Air-Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Bierski. Bereits im Vorfeld hatten fleißige Helfer – neben all den anderen Vorbereitungen - Spanplatten verlegt, damit auch Menschen im Rollstuhl am Gottesdienst auf der nassen Wiese teilnehmen konnten.

Der Kindergarten hatte ein Anspiel vorbereitet, in dem die biblische Geschichte vom großen Gastmahl dargestellt wurde,  und passende Lieder dazu mitgebracht. Passend dazu wurde im Gottesdienst ein Agapemahl gefeiert. Dazu brachten die Konfirmandinnen und Konfirmanden Brot und Weintrauben durch die Reihen, so dass ein gemeinsames Mahl entstand.

Prof. Dr. Starnitzke hob in seiner Ansprache hervor, wie wichtig es ist, dass Christinnen und Christen mit unterschiedlichen Hintergründen und Begabungen sich gemeinsam versammeln.

Dazu wurde der Gottesdienst von dem Chor „Flotte Socken“ des Wittekindshofes und dem Posaunenchor musikalisch gestaltet.

Nach dem Startschuss durch den Gottesdienst begann das Fest, welches sich weit über die Volmerdingsener Straße erstreckte. Dabei präsentierten sich neben zahlreichen Flohmarktständen viele Vereine und Initiativen aus dem Dorfleben und Einrichtungen des Wittekindshofes. Auch viele Bewohner der diakonischen Einrichtung nahmen an dem Fest teil. Die enge Verbundenheit von Dorf und Wittekindshof zog sich wie ein roter Faden durch den Tag.

Im Gemeindehaus wurde nach dem Gottesdienst ein  Kuchenbuffet und ein Kaffeeangebot eröffnet. Das Buffet konnte durch knapp hundert (!) Kuchen- und Tortenspenden ein vielfältiges Angebot auf den Tisch zaubern. Dieses Angebot wurde mehr als reichlich angenommen, denn am Ende des Tages blieb kaum noch etwas übrig. Dabei half der große Hunger auch einem guten Zweck: Die Einnahmen aus Kaffee und Kuchen wurden u. a. dem „Driving-CVJM-Doctor-Projekt“ in Sierra Leone gespendet.

Der Ansturm konnte auch deshalb gemeistert werden, weil sich zum Spülen, Tragen und Verkaufen immer wieder spontan helfende Hände fanden. So habe ich die Gemeinde auch kennen gelernt: Viele Leute haben sich beteiligt, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, und großen Einsatz gezeigt.

Den  Menschen aus Volmerdingsen sei gesagt, dass sie sehr stolz auf ein Fest in solcher Vielfalt und Größe sein können.                                                                                                  

Das Fest war  ein absolut gelungener Einstieg in mein Praktikum. Wenn man eine Gemeinde  kennen lernen will, dann sucht man sich am besten ein Event, bei dem viele involviert sind, und packt selbst mit an.


Text: Marius Wahlbrink
Foto: Diethart Block        

Mittsommerfest Frauengesprächskreis

Mittsommer - Skandinavien - Volmerdingsen und zurück....

 

Mittsommerfeste - ja,  die sind uns bekannt - aus dem Fernsehen! Skandinavische blonde Mädchen tanzen mit einem Blumenkranz im Haar rund um einen Baum - ähnlich unserem Mai-Baum. Aber bei uns Feiern zum Mittsommer?  Nein, die kennen wir eigentlich nicht! In unseren Breiten treffen sich keine Familien, Freunde und Nachbarn, um die Sommersonnenwende zu feiern und  die längsten Tage des Jahres zu genießen.

In diesem Jahr aber war das anders: Fast skandinavisch anmutend war die Kulisse  des wunderschönen Naturgartens  der Familie Over-Albert und dort trafen sich die Frauen des Gesprächskreises,  um in diesem Jahr zum Abschluss des Halbjahres ein Mittsommerfest zu feiern.

Echte "Expertinnen" hatten die Vorbereitung übernommen: haben wir doch in unserem Kreis mit Helka Pettinen-Laak eine echte Finnin, die natürlich schon seit Kindertagen erfahren ist in den Traditionen des Mittsommers. Außerdem konnte uns Sabine Scott, deren Familie echte Schweden-Kenner sind, sachdienliche Hinweise zu den Gewohnheiten der Schweden vermitteln.

Und so verbrachten wir einen wunderschönen Abend mit Blumenkränzen, einem Tanz um den Mittsommer-Baum, natürlich einer typischen-skandinavischen Mahlzeit bei uns in Volmerdingsen. Leider spielte das Wetter zu  guter Letzt nicht mehr so mit und das geplante Singen am Lagerfeuer musste ins Haus verlegt werden. Unterstützt von Wolf Schneider an der  Gitarre haben wir vielleicht nicht immer perfekt, aber zumindest mit sehr viel Spaß einige Lieder geschmettert! Eine herrliche Runde, in der wohl alle die Gemeinschaft unseres Kreises genossen haben.

Ein riesiges DANKESCHÖN an Familie Over-Albert für ihre Gastfreundschaft und ein großer Dank an alle anderen, die uns durch ihren Einsatz einen so schönen Abend beschert haben.

                                                                                                                    Text: Birgit Danielsmeyer

Foto: Gisela Schneider

Gospelgottesdienst

Weltgebetstagsgottesdienst

Abend für Frauen

In jedem Jahr feiern wir am 1. Freitag im März den Weltgebetstagsgottesdienst. Ein Gottesdienst, dessen Inhalt und Ablauf in jedem Jahr von Frauen aus einem anderen Land geschrieben und gestaltet wird. Frauen aus etwa 100 verschiedenen Ländern der Erde  lesen Texte, hören von den Sorgen und Nöten ihrer Schwestern  und beten füreinander.

In Volmerdingsen ist es zu einer schönen Tradition geworden, sich am Abend zuvor einzustimmen auf das Land und  auf das Thema der Frauen. Wir tun das,  in dem wir uns informieren, Bilder dazu betrachten, die Lieder des Gottesdienstes singen und vor allem genießen wir in jedem Jahr wieder neu das reichhaltige Buffet. Es gibt einen reich gedeckten Tisch mit Speisen, die nach Rezepten des jeweiligen Landes gekocht werden. Immer wieder ist dies ein Genuss! Außerdem haben wir Frauen bei der gemeinsamen Mahlzeit ausgiebig Zeit miteinander zu klönen.

In diesem Jahr haben Frauen von den Philippinen den Gottesdienst gestaltet und uns gleichzeitig ein tolles Thema mitgegeben: „Was ist den fair?“

Dieses Thema bietet reichlich Ansatzpunkte mit Begriffen wie:

fair-markten, fair-kaufen, fair-teilen, fair-trauen, fair-handeln, fair-reisen, fair-sprechen.

Dabei kann man das Thema von der großen Weltpolitik hinunterbrechen in den ganz persönlichen Bereich. Jeder und jede kann sich z.B. fragen, ob es immer fair ist, wie man seinem Nächsten begegnet.

Etwa 50 Frauen waren der Einladung des Frauengesprächskreises gefolgt und nutzten die Gelegenheit an diesem Abend für Frauen einen Blick über den Tellerrand zu werfen.  Ein Abend der Begegnung, aber auch ein Abend mit Informationen und schöner Musik!!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

Für den Frauengesprächskreis Birgit Danielsmeyer

Dankeschönabend 2017

Anfang des Jahres fand auch diesmal der Dankeschönabend für die ehrenamtlich arbeitenden Menschen unserer Gemeinde statt. Und womit? Mit Recht. Denn mal ehrlich: Ohne die Ehrenamtler wäre Gemeinde nicht Gemeinde, oder? Pfarrer Rosner begrüßte zunächst die rund 80 erschienenen Gäste und eröffnete damit den Abend. Und da der Ostwestfale, wie wir später noch bestätigt bekamen, es ja nicht so mit Veränderungen hat, gab es dann zunächst einmal ein Buffet mit Wiener Würstchen und dreierlei Salaten. Diese waren allerdings in diesem Jahr selbst gemacht. Eine gute Veränderung wie viele Gäste meinten. „Kann man essen!“, wie der Ostwestfale sagt. Den drei fleißigen Vorbereiterinnen dafür an dieser Stelle noch einmal vielen Dank. Nach dem Essen und  angeregten Gesprächen stieß Harald Meves aus Vlotho dazu und erläuterte den „Zugezogenen“, aber auch den „Ureinwohnern“, „was der Ostwestfale so sacht und nich sacht“. Und das ist eine ganze Menge. Vor allem, was er nicht sacht. „Denn der Ostwestfale ist ja gar nicht stur und muffelig, sondern ruht in sich. Und sein Wissen ruht in ihm. Und in seinem Wissen ruht irgendwo seine Sprache. Darum dauert das manchmal“. Mit solcherlei Erklärungen und Anekdoten trieb er manchem Gast die Lachtränen in die Augen und das dankbare Publikum erklatschte sich zum Schluss sogar noch eine Zugabe. Wie gesagt, der Ostwestfale ist gar nicht so stur. Und unsere Ehrenamtlichen? „Kannse nix von sagen!“ Auch nicht von den fleißigen Helfern, die den Abend zu unser aller Vergnügen vorbereitet haben. Vielen Dank auch dafür.
Text: Markus Lohoff                                                                    Foto: Diethart Block

 

 

 

Zusammen ist man nicht allein,

v.l.n.r.: Pfrin. Anja H. Bierski, Dr. Henning Scherf, Birgit Danielsmeyer

unter diesem Thema stand am Freitag, 3. Februar 2017, der Vortrag von Dr. Henning Scherf, der von 1995-2005 Bürgermeister der Stadt Bremen war.

Nahezu 200 Menschen waren der Einladung des Frauengesprächskreises und des Presbyteriums in das Gemeindehaus gefolgt. Noch vor dem offiziellen Beginn seines Vortrages ging Dr. Scherf durch alle Reihen und begrüßte jeden Besucher per Handschlag. In seiner sympathischen und offenherzigen Art umarmte der als „Oma-Knutscher“ bekannte Referent spontan die ein oder andere „Oma“ wie selbstverständlich.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in das Thema durch die Leiterin des Frauengesprächskreises, Birgit Danielsmeyer, hielt Dr. Scherf einen eindrucksvollen Vortrag über das Leben und Wohnen im Alter. Und der 78jährige wusste, wovon er sprach! Seit 30 Jahren wohnt er in einem Mehrgenerationenhaus und ist begeistert von dieser Art des Zusammenlebens. Als ihre drei Kinder aus dem Haus waren, entschloss er sich mit seiner Frau Luise und acht weiteren Freunden, einen Altbau im Zentrum Bremens zu kaufen, zu renovieren und dort gemeinsam einzuziehen. „Zwangsstrukturen sind nicht gewünscht, jeder Bewohner hat seinen eigenen Rückzugsort, Wohnungen findet man bei uns nicht verschlossen, es herrscht ein reges Miteinander, Tradition ist in jeder Woche das gemeinsame Frühstück am Samstag“, so Scherf. „Individualität kann nach wie vor gelebt werden. Eine Fluktuation in der Hausgemeinschaft ist natürlich, durch Studium und Ausbildung ziehen Bewohner ein und aus. Über Neuaufnahmen im Haus entscheidet jeder in gleicher Gewichtung, das ist für uns selbstverständlich“, so der Vortragende. Drei Bewohner wurden bislang bis zu ihrem Tod im Haus von allen liebevoll gepflegt und begleitet.

Oftmals kam im Publikum die Frage der Bezahlbarkeit solcher privaten Wohnprojekte auf. Dr. Scherf riet alle Möglichkeiten bei der Planung zu überdenken und erläuterte ergänzend das „Bielefelder Modell“, bei dem es um selbstbestimmtes Wohnen mit Versorgungssicherheit in Verbindung mit ehrenamtlichem Engagement in Wohnungsquartieren geht. Hier ist für unsere Region das Evangelisches Johanneswerk e.V. in Bielefeld ein Beispiel, sich institutionelle Lösungsmöglichkeiten aufzeigen zu lassen.

Nach fast zwei Stunden ging die Veranstaltung zu Ende und jeder Besucher konnte sicherlich die ein oder andere Anregung für sein zukünftiges Leben und Wohnen im Alter mit nach Haus nehmen.

                                                     Text und Foto: Ulrich Danielsmeyer


"Ein Morgen vor Lampedusa" - Nachlese .....

... zur szenischen Lesung am 14. November 2016 um 19:30 in der Dorfkirche.

An diesem Abend kamen etwa 60 Menschen in der Kirche zu Volmerdingsen zusammen, um der szenischen Lesung „Ein Morgen vor Lampedusa“ zu lauschen. Die Kirchengemeinde hatte im gesamten Kirchenkreis eingeladen, so dass auch „auswärtige“ Besucher zu begrüßen waren. Alle hörten einen unter die Haut gehenden Vortrag der Ereignisse vom 3. Oktober 2013, wie ihn Antonio U. Riccò nach Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen, Rettern, Opfern und Offiziellen, aufbereitet hat. Wir sahen Bilder einer wunderschönen Inselküste, aber auch Bilder von mit Flüchtlingen vollgestopften Kähnen, im Meer treibenden Menschen und wie Raumfahrer anmutenden Helfern in Schutzkleidung mit Atemmaske........

Zum gesamten Bericht geht es hier.

 

 

Harald Meves